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  • AutorenbildMartin Ming

Die ROTH AG Lausen und alltech - das passt!

Aktualisiert: 10. Juli 2023

Die Firma Roth AG, insbesondere ihr Standort-Team in Lausen begleitet uns seit der Gründung von alltech Installationen AG im Jahre 1997. Unsere Zusammenarbeit hat sich über die letzten 25 Jahre stark intensiviert.


v.l.n.r. Peter Habelt - Leiter Heizung & Kälte alltech Installationen AG, Tobias Baumert - Geschäftsleiter Roth AG Lausen

v.l.n.r. Peter Habelt - Leiter Heizung & Kälte alltech Installationen AG, Tobias Baumert - Geschäftsleiter Roth AG Lausen


Partner anstelle von Lieferanten

Die Baubranche in der Nordwestschweiz und damit auch die Herausforderungen der alltech haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Zahlreiche Grossprojekte und die gestiegenen Ansprüche an Qualität, Effizienz und nicht zuletzt auch die Einhaltung von spezifischen Prozessvorgaben setzen viele Dienstleister stark unter Druck. Eine gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Leistungserbringern ist für die Umsetzung der gemeinsamen Projekte unabdingbar geworden. Für die erfolgreichen Unternehmen hat das klassische Kunden-Lieferanten-Modell deshalb ausgedient. An ihrer Stelle wurden strategische Partnerschaften entwickelt, die den jeweiligen Parteien einen Mehrwert bieten. Ein solcher Partner ist die ROTH AG Lausen für uns geworden.


ROTH INFOBOX

Die ROTH-Gruppe entstand 2001 nach einem Management-Buy-Out (MBO) durch den heutigen CEO Stefan Blaser. Seither verzeichnet ROTH ein starkes Wachstum in Form Neugründungen oder Übernahmen von regionalen Unternehmen. Heute gehören 450 Mitarbeitende verteilt auf 14 Standorte in der Deutschschweiz und der Romandie zur ROTH-Gruppe und fokussieren sich auf die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Isolationen und Brandschutz.


Für die Region Nordwestschweiz und insbesondere als Partner der alltech Installationen AG arbeitet das Team der ROTH AG Lausen, bestehend aus 45 Spezialistinnen und Spezialisten.

Eine Frage des Vertrauens

Das ROTH-Team in Lausen stiess 2012 zur ROTH-Gruppe, arbeitete jedoch bereits zuvor intensiv mit uns zusammen. Einer der diese Beziehung von Beginn weg pflegte und das Team rund um Tobias Baumert, dem Geschäftsführer, bestens kennt ist unser GL Mitglied und Leiter Heizung & Kälte, Peter Habelt:

Wenn wir mit ROTH zusammenarbeiten, dann habe ich die Gewissheit, dass die Qualität stimmt, alles durchorganisiert ist und die vereinbarten Termine eingehalten werden. Das bedeutet ich kann mich zu 100% auf die Aufgaben der alltech fokussieren. Diese Gewissheit begleitet mich nun seit rund 20 Jahren und das ist für mich von unschätzbarem Wert.

In Folge unseres starken Vertrauens in die ROTH AG Lausen haben wir auch für die Umsetzung unserer Heizungsaufträge bei Grossprojekten wie Roche Tower (Bau 2), Neubau FHNW Muttenz, Neubau Planzer Pratteln und zahlreichen Gebäuden auf dem Novartis Campus auf ihre Unterstützung gesetzt. Am besten in Erinnerung sind Peter Habelt jedoch die etappierten Einsätze im BIZ-Gebäude geblieben:

Die Rahmenbedingungen haben jeweils Wochenendeinsätze über mehrere Jahre erfordert. Die Bereitschaft und Motivation selbst unter diesen Bedingungen über Jahre mitanzupacken haben mich tief beeindruckt.

Ein Erklärungsversuch

Die Gründe, weshalb die ROTH AG Lausen über so lange Zeit zu überzeugen vermag, sind vielseitig. Da ist ein erfahrenes Team, das sich dank der strategischen Ausrichtung der ROTH-Gruppe voll auf den regionalen Markt konzentrieren kann und somit sehr nahe bei ihren Kunden und Partnern ist. Und dann sind da noch die Unternehmenswerte, von denen vor allem "Verantwortung" hervorsticht und in der Belegschaft ganz offensichtlich tief verankert ist. Ein weiterer Grund liegt in der strategischen Wandlung des Unternehmens, wie Tobias Baumert weiss:

Unser strategischer Anspruch ist es, uns vom Serviceanbieter im Brandschutz- und Dämmungsbereich zum integrierten Komplett- resp. Systemanbieter zu entwickeln. Dies bedeutet, dass wir nicht nur unsere Produkte und die Montage beherrschen, sondern einen Mehrwert mit der Beratung, Planung und mit Servicemodellen bieten möchten. Das setzt den berühmten Blick über den Tellerrand voraus und macht die Übernahme von Verantwortung unumgänglich.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Hervorragende Partnerschaft der letzten Jahre und können uns nicht vorstellen, in Zukunft darauf zu verzichten.

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